REFLUX SODBRENNEN
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Reflux – Therapiemöglichkeiten

Der große Teil der Patienten spricht gut auf eine medikamentöse Behandlung an. Die Medikamente hemmen die Bildung von Magensäure; Beschwerden wie Sodbrennen hören auf.

Für andere Patienten ist unter Umständen eine Operation sinnvoll. Das betrifft Menschen, die nicht ihr Leben lang Medikamente einnehmen möchten, oder Patienten, bei denen die Reflux-Medikamente wirkungslos bleiben. Und auch Menschen, bei denen schon durch das Hinunterbeugen Reflux auftritt, kann mit einer Operation geholfen werden. Sie leiden an dem so genannten Volumen-Reflux.

Vor einer möglichen Operation ist eine umfassende Diagnose notwendig, um das passende Operationsverfahren zu finden. Zur Diagnose gehören eine Magenspiegelung, eine Säuremessung über einen Zeitraum von 24 Stunden und die Messung des Speiseröhrendrucks.

Eine Operation hat den Vorteil, dass durch die Wiederherstellung der mechanischen Rückflussbarriere die Ursachen der Krankheit beseitigt werden, während eine medikamentöse Therapie auf die Symptome der Reflux-Erkrankung zielt.

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Die Behandlungen werden in Deutschland alle von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, so dass keine zusätzlichen Kosten für Sie entstehen.

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